HIT Hansa Industriefussboden Technik GmbH

Wann denken Sie fugenlos?

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Das System für fugenlose Industriefböden aus Beton

Mit dem fugenlosen Industriebodensystem der HIT wird neben einem fugenlosen Industrieboden die belastungsabhängige Unterbauausbildung nach ZTVV durchgeführt. Das Gesamtsystem wird in einer Schichtstärke von 30cm, mit 18cm bewehrtem Nutzschichtbeton und einem 12cm Tragschichtbeton (HGT), als Sauberkeitsschicht mit dem LASER-SCREED Verfahren hergestellt. Die Tragschicht kann als Montageebene für die Hallenherstellung genutzt werden. Mit dem fugenlosen Industrieboden der HIT GmbH kann es keine Schäden mehr an Fugen geben. Die Unterhaltungskosten werden minimiert. Referenzobjekte für folgende Nutzung: Produktion, Lagerhalle, Tiefkühllager, Müllumschlaghalle, Tiefgarage, Messehalle, und Flugzeughalle können jederzeit besichtigt werden.

 

Die geforderten Industriefußböden können dabei in monolithischer fugenloser Betonbauweise hergestellt und dabei alle Abriebwerte der DIN 18560 an der Oberfläche erfüllt werden. Durch entsprechende Nachweise werden hohe Belastungen von Regalstiellasten nachweislich abgetragen. In das System kann eine Industriefußbodenheizung integriert werden und hohe  Ebenflächigkeitsanforderungen nach DIN 18202, Zeile 4 und höher, können für Hochregalsysteme eingehalten werden.

 

Bei der „normalen“ Ausführung eines Industriefußbodens, über eine Folie als Gleitebene, soll die Längenänderung, die beim Schwinden entsteht, bis zu den Tagesfugen transportiert werden. An den Tagesfugen entstehen dann Längenänderungen (Fugenvergrößerungen), die beim Befahren der Fugen zu Schäden führen. Ist eine Längenänderung bis zu den Tagesfugen nicht möglich, weil die Gleitebene nicht oder nur teilweise funktioniert, entstehen Risse auch innerhalb der Tagesfelder.

 

Das fugenlose System der HIT GmbH basiert nicht auf dem System von Gleitebenen, sondern auf einem gewollt hergestellten Zwang. Mit einem an der Oberfläche rauen Tragschichtbeton, der als Sauberkeitsschicht fungiert, wird ein gewollter Zwang auf die nachfolgend im Verbund hergestellte 18cm starke Betonschicht ausgeübt.

 

Der Tragschichtbeton hat eine geringe Druckfestigkeit und einen geringen Zementgehalt, der die Rissneigung auf der Unterseite unterstützt. Durch das Einlegen einer oberen Bewehrungslage, von ca. 5cm²/m und einer unteren Bewehrungslage von ca. 1,8 cm²/m wird die Rissneigung auf der Unterseide der Bodenplatte zusätzlich unterstützt. Auf der Unterseite stören Risse niemanden.

 

Bei höheren Lasten, und den sich dadurch ergebenen Biegezugspannungen, können höhere Bewehrungsgrade notwendig sein.

 

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